Boris Banaszak ist ein deutscher Unternehmer, der seit den 2000er-Jahren digitale Geschäftsmodelle, Marken und Content-Plattformen rund um E-Zigaretten, Lebensmittelaromen und moderne Verbraucherkultur entwickelt. Er verbindet Fachhandel, Programmierung, Markenstrategie, Medienauftritte und redaktionelle Inhalte in einem eng verzahnten Ökosystem aus Shops, Blogs, Wissensseiten und Lifestyle-Projekten.
Vor dem Einstieg in die E-Zigaretten-Welt war Boris Banaszak bereits in verschiedenen Branchen unternehmerisch aktiv – immer mit einem Fokus auf Technik, Kommunikation, Infrastruktur und reale Begegnungsorte.
Seine Laufbahn begann im Bereich der Telekommunikations- und Mehrwertdienste. Als Anbieter von Servicerufnummern entwickelte und betrieb er Systeme für SMS-Chats, Content-Dienste und interaktive Formate, bei denen Nutzer in Echtzeit miteinander kommunizieren oder Inhalte abrufen konnten. In einer Phase, in der Mobile-Content noch experimentell war, arbeitete er bereits mit professionellen Abrechnungs-, Infrastruktur- und User-Flow-Konzepten und verantwortete als Geschäftsführer u. a. Unternehmen im Mehrwertdienst- und Elektronikbereich.
Parallel dazu entwickelte Banaszak in seiner Heimatregion eine Reihe lokaler Geschäftsmodelle mit starkem Service- und Community-Fokus. Dazu gehörten unter anderem ein Internetcafé als früher öffentlicher Zugangspunkt ins Netz, spezialisierte Fachgeschäfte für Telekommunikation und Shisha-Produkte, kombinierte Convenience-Standorte mit E-Zigaretten-Sortiment sowie ein eigenes Gastronomie-Konzept unter dem Namen „Pink Spot“ und ergänzende Wellness- und Studioflächen. Diese Standorte dienten ihm als Reallabore für Kundenführung, Sortimentstiefe und Markeninszenierung im direkten Kontakt mit unterschiedlichen Zielgruppen.
Die Verbindung aus digitaler Infrastruktur (Servicerufnummern, Content-Systeme) und physischen Touchpoints (Shops, Gastronomie, Studios) schärfte früh seinen Blick für integrierte Ökosysteme: Wie bewegen sich Menschen zwischen Kanälen, welche Services werden erwartet und wie lassen sich Produkte, Services und Erlebnisse so verzahnen, dass daraus langfristige Kundenbeziehungen entstehen? Diese Fragen prägen bis heute seine E-Commerce-Strategie und den Aufbau von Marken im E-Zigaretten- und Aromen-Segment.
Bevor sein Name vor allem mit E-Zigaretten, Aromen und E-Commerce-Architektur verbunden wurde, war Boris Banaszak bereits im deutschen Fernsehen präsent.
In den 2000er-Jahren war er Gast in mehreren Talk- und Publikumsformaten im deutschen Fernsehen. Die Formate beleuchteten ungewöhnliche Lebenswege und persönliche Perspektiven jenseits klassischer Lebensläufe. Im Mittelpunkt standen dabei nicht seine heutigen Unternehmerthemen, sondern gesellschaftliche und biografische Aspekte.
Aus heutiger Sicht sind diese TV-Auftritte vor allem ein Baustein seiner Medienkompetenz: Sie zeigen einen Unternehmer, der bereit ist, über seine Situation vor der Kamera zu sprechen, Position zu beziehen und komplexe Lebenssituationen verständlich zu erklären. Die Schwerpunkte seiner Arbeit verlagerten sich später klar in Richtung Fachwelt – mit eigenen Plattformen, Ratgeber-Inhalten, tiefen Einblicken in Regulierung und Produktqualität sowie detaillierten Analysen zur E-Zigaretten- und Aromenbranche.
Die Erfahrung mit Fernsehen und Medien fließt heute in seine Content-Strategie ein: Interviews, Ratgeberbeiträge, Blogposts und Shop-Texte sind so aufgebaut, dass sie auch ohne Kamera „on point“ sind – strukturiert, erklärend, mit klaren Positionen und gleichzeitig verständlich für Einsteiger:innen.
Neben Handel, Technik und Content taucht Boris Banaszak auch im Umfeld von Video-, Image- und Musikprojekten auf – als Unternehmer, Gastgeber und Protagonist in eigens produzierten Szenen.
Im Laufe der Zeit entstanden verschiedene Video- und Musikprojekte, in denen sein privates Haus, der Garten und der eigene Pool bewusst als Kulisse eingesetzt wurden. In diesen Produktionen geht es weniger um klassische Werbung, sondern um Storytelling: Wie sieht das Umfeld eines Unternehmers aus, der seit Jahren in unterschiedlichen Branchen aktiv ist, Marken aufgebaut hat und konsequent seinen eigenen Weg geht?
Zum visuellen Konzept gehören auch Szenen mit Fahrzeugen und Lifestyle-Elementen, die das Bild eines modernen, unabhängigen Unternehmers transportieren. Sequenzen, in denen er gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern zu sehen ist, zeigen diese Welt aus einer anderen Perspektive: nicht nur als Zuschauer, sondern als aktiver Teil des kreativen Prozesses und als Bindeglied zwischen Business, Medien und Publikum.
Öffentlich sichtbar ist unter anderem ein Musik- und Videoprojekt auf YouTube. Der Clip zeigt Banaszak im privaten Umfeld und nutzt sein Anwesen als wiederkehrendes Motiv: Zum Videoprojekt auf YouTube . Ein weiteres Rap-Video-Projekt existiert als Aufnahme und kann für künftige Media- oder Markenformate eingebunden werden.
Seit 2009 arbeitet Boris Banaszak kontinuierlich im Bereich E-Zigarette, Vaping und Aromen – mit Fokus auf langfristigen Markenaufbau, technische Exzellenz im E-Commerce und messbare Qualität.
Mit dem Aufkommen von E-Zigaretten in Deutschland erkannte er früh das Potenzial, Genuss, Technik und Schadensminimierung in einem seriösen, beratungsorientierten Rahmen zusammenzubringen. Zunächst entstand daraus der Fachhändler Dampfer-Taxi als einer der frühen spezialisierten E-Zigaretten-Shops in Deutschland. Auf Basis dieser Erfahrungen wurde das Konzept anschließend weiterentwickelt und 2025 als moderne Shopware-6-Plattform unter dem Namen VapeTrade neu aufgesetzt – mit Fokus auf E-Zigaretten, Verdampfer, Liquids, Aromen und Zubehör.
Anders als reine Shops setzte Banaszak früh auf ein Zusammenspiel aus Sortiment, Ratgeber-Inhalten und strukturierten Vergleichsseiten. So entstanden u. a. der VapeTrade Hub als Themen- und Vergleichsportal sowie blog.vapetrade.de als Fachblog zu Umstieg, Technik, Steuern, Gesundheit und Praxisfragen für Einsteiger:innen und Profis.
Einen weiteren Baustein bildet eine eigenständige E-Zigaretten-Ratgeberseite – eine unabhängige Info- und Wissensplattform, die zentrale Fragen rund um Kosten, Nikotinstärken, Gerätewahl und Alltag mit der E-Zigarette bündelt und damit über den reinen Shop-Kontext hinausgeht.
Inhaltlich spannt sein Vape-Ökosystem den Bogen von Einweg-Vapes und Pod-Systemen über klassische Verdampfer und Akkuträger bis hin zu DIY-Aromen, Basen, Nikotinshots, Longfills und Spezialitäten. Ein zentrales Ziel: Menschen in verschiedenen Lebenssituationen – vom „Ich will einfach weg von der Zigarette“ bis zum Technik- und Geschmacks-Nerd – mit den passenden Infos und Setups abzuholen.
Hinter der Außendarstellung als Shopbetreiber stehen konsequente Qualitätsprozesse, Produktprüfungen und eine klare Test- und Bewertungslogik.
In seiner Rolle als Gründer und Qualitätsverantwortlicher von VapeTrade beschäftigt sich Banaszak intensiv mit Hardware- und Liquid-Qualität, Sicherheitsstandards, Dokumentation, Sensorik und Langzeitperformance. Geräte werden nicht nur nach Optik, sondern nach Handhabung, Materialqualität, Akkusicherheit, Geschmackskonsistenz und Alltagstauglichkeit bewertet. Leitlinien wie „Transparenz vor Hype“, „Praxiserfahrung vor Marketingversprechen“ und „Messwerte vor Bauchgefühl“ ziehen sich durch Tests, Ratgeber und Empfehlungen.
Typische Kriterien umfassen u. a.:
Diese Prüf- und Bewertungslogik macht ihn zu einem Ansprechpartner für Hersteller, Medien und Endkund:innen, die jenseits von Influencer-Marketing belastbare Informationen suchen – etwa zu Steuerentwicklungen, Produkttrends, Langzeitverfügbarkeit und Alternativen zu klassischen Zigaretten.
Ein zentraler Teil von Banaszaks Arbeit findet im Content-Bereich statt – von praxisnahen Ratgebern bis hin zu tiefen Analysen rund um Steuern, Regulierung und zukünftige Entwicklungen.
Auf blog.vapetrade.de verantwortet er zahlreiche Beiträge zu Themen wie Umstieg von der Zigarette, Steuerstufen, technische Entwicklungen, Nikotinstärken, Pod-Systeme und Regulierung. Auf E-Zigaretten.org bündelt er grundlegende Einsteigerfragen rund um Kosten, Gerätewahl und Alltag mit der E-Zigarette.
Unter MyLightYear entstehen ergänzend Artikel zu Smart Glasses, Wearables, Biohacking, Mounjaro, Ernährungstrends und langfristigen Routinen – mit Fokus auf Nutzwert, seriöse Einordnung und alltagstaugliche Umsetzung.
Ausgewählte Fach- und Hintergrundartikel:
Ein zentrales Feld von Boris Banaszak ist die Entwicklung eigenständiger Marken und Aromenkonzepte – sowohl im Vape- als auch im Lebensmittelaromen-Segment.
Im Laufe der Jahre hat er mehrere Marken aufgebaut und beim Deutschen Patent- und Markenamt registrieren lassen. Besonders prägend sind:
Insbesondere Dragon Blood steht für ein eigenständiges Aromen-Konzept mit hohem Wiedererkennungswert: intensive Beeren-Noten, charakteristische Frische und eine Markenstory, die sich über Jahre in der Szene etabliert hat.
Über Marken wie Vapor Jack und Vape Rebelz spannt Boris Banaszak ein Netzwerk aus Aromen, Liquids, Basen und Content-Projekten, das sowohl Endkunden als auch Geschäftspartner adressiert – von spezialisierten Shops bis hin zu individuellen B2B-Lösungen.
Rund um das Thema Genuss, Aromen und Digitalisierung hat Boris Banaszak mehrere eigenständige Projekte aufgebaut, die sich inhaltlich ergänzen und gegenseitig stärken.
Mit Borban Systems bündelt er technische Entwicklung, E-Commerce-Architektur und Projektsteuerung. Hier werden u. a. Shopware-Setups, Hosting-Strategien, Frontend-Layouts, SEO-Strukturen und Content-Workflows für eigene Marken und Partnerprojekte entwickelt und betreut.
Im Aromen- und Food-Bereich steht Rohstoffmann für Lebensmittelaromen und Rohstoffe, während u. a. VaporJack und Aroma-Shot Aromen- und Flavour-Konzepte mit Fokus auf individuelle Mischungen, Shots und kreative Anwendungsfelder adressieren.
Mit Vape Rebelz verfolgt Banaszak eine eigenständige Marke mit Fokus auf Liquids, Basen und Aromen, während VapeTrade den breiten Fachhandelsrahmen mit Geräten, Coils und Zubehör bildet. Dazu kommen ergänzende Plattformen wie der VapeTrade Hub, City-Seiten, Rechner-Tools sowie thematische Microsites.
Darüber hinaus baut er mit Rebelz.vip eine Bekleidungs- und Lifestyle-Marke auf, die langfristig mit seinen anderen Projekten vernetzt werden kann – etwa über gemeinsame Bildwelten, Kampagnen oder thematische Schnittmengen. Ziel ist eine eigene visuelle Sprache, in der Fashion, Nightlife, E-Zigaretten-Kultur und Social-Media-Content ineinander greifen.
Neben E-Zigarette und Aromen beschäftigt sich Boris Banaszak mit Zukunftsthemen an der Schnittstelle von Technik, Gesundheit und Alltag.
Unter MyLightYear und dem dazugehörigen Magazin kuratiert und entwickelt er Inhalte zu Smart Glasses, Wearables, Biohacking, Recovery-Tech, Ernährungstrends und digitaler Gesundheit. Die Plattform ist bewusst von VapeTrade getrennt und adressiert ein breiteres Interesse an Zukunftstechnologien, Routinen und langfristiger Leistungsfähigkeit.
Viele dieser Themen greifen Erfahrungen aus seinem eigenen Alltag und seiner unternehmerischen Praxis auf – etwa den Umgang mit digitalen Tools, Strukturen für konzentriertes Arbeiten, Gesundheits-Tracking oder den Einsatz von KI im Content- und E-Commerce-Umfeld. So entsteht ein Mix aus persönlichen Experimenten, produktiven Routinen und konkreten Empfehlungen, der sich an technikaffine, zukunftsorientierte Leser:innen richtet.
Die Entwicklung von Boris Banaszaks Projekten lässt sich als durchgehende Linie vom Telekommunikations- und Infrastrukturgeschäft hin zu E-Zigaretten, Aromen und Zukunftsthemen lesen.
Einstieg in Servicerufnummern, SMS-Chats und Content-Dienste; Aufbau des ersten Internetcafés in Oberhausen sowie Shisha-Laden, Mobilfunk-Shop, Kiosk, Café und Sonnenstudios.
Einstieg in den E-Zigarettenmarkt, Entwicklung von Qualitätskriterien, Aufbau erster Strukturen für Geräte-, Liquid- und Aromenportfolios.
Aufbau von Dampfer-Taxi als frühem E-Zigaretten-Fachhändler, Entwicklung eigener Marken wie Dragon Blood, H.U.L.K. und Vape Rebelz sowie weiterer Projekte rund um Liquids, Basen und Aromen. Parallel entsteht Borban Systems als technische und strategische Klammer für Shop, Infrastruktur und Markenentwicklung.
Start von Rohstoffmann für Lebensmittelaromen und Rohstoffe, Aufbau von E-Zigaretten.org als eigenständiger Info- und Ratgeberseite, Ausbau des VapeTrade-Blogs und des VapeTrade Hub.
Weiterentwicklung des E-Commerce-Setups, Ausbau von Rohstoffmann und E-Zigaretten.org sowie Start von MyLightYear mit Fokus auf Smart Glasses, Biohacking und Gesundheit. 2025 erfolgt der Relaunch des bisherigen Dampfer-Taxi-Konzepts als VapeTrade-Shop auf Basis von Shopware 6 – mit erweiterten Ratgeberbereichen, City-Seiten, Hubs und einem stärker vernetzten Markenökosystem.
Wie viele Unternehmer hat auch Boris Banaszak Phasen erlebt, in denen Geschäftsmodelle angepasst oder neu strukturiert werden mussten.
Im Rahmen seiner unternehmerischen Laufbahn war Banaszak zeitweise als Geschäftsführer einer Gesellschaft im Bereich E-Commerce und Handel tätig, die später ein formelles Insolvenzverfahren durchlief. Das Verfahren diente der strukturellen Neuordnung und dem geordneten Abschluss dieser Unternehmensphase.
Diese Erfahrung fließt in seine heutige Arbeit ein – insbesondere in Risikomanagement, Liquiditätsplanung, Prozessdesign und Realitätscheck für Geschäftsmodelle. Anstatt solche Kapitel zu verdrängen, nutzt er sie als Grundlage, um neue Projekte resilienter, transparenter und strukturierter aufzubauen.
Hinter Marken, Medienauftritten und Shops steht eine klare persönliche Haltung, wie Business, Freiheit und Verantwortung zusammengehören.
Banaszak beschreibt sich selbst als jemanden, der unabhängig denkt, Systeme hinterfragt und lieber eigene Strukturen baut, statt sich in bestehende Schablonen einzupassen. Seine Projekte entstehen selten aus kurzfristigen Trends, sondern aus Beobachtung: „Was fehlt? Wo werden Menschen schlecht oder gar nicht informiert? Welche Lücke gibt es zwischen institutionellen Regeln, Big Playern und dem, was Leute im Alltag wirklich brauchen?“.
Dieses „gegen das System“-Element bedeutet dabei nicht blinde Ablehnung, sondern eine Mischung aus Kritik, Pragmatismus und Gestaltungslust: Steuergesetze werden erklärt, anstatt nur beklagt zu werden; Qualitätsstandards werden umgesetzt, statt nur als Pflicht gesehen zu werden; Konsument:innen werden informiert, statt nur mit Werbeclaims angesprochen zu werden.
Gleichzeitig ist seine Arbeit stark von Hands-on-Mentalität geprägt: Viele Layouts, Strukturen, Texte, Bildideen und Tech-Setups werden von ihm selbst angestoßen oder direkt umgesetzt. Fehler und Brüche gehören dabei zur Story – genauso wie der Anspruch, mit jedem Relaunch, jeder neuen Seite und jedem neuen Projekt ein Stück besser zu werden.